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Von der Problemschule zur Perspektivschule – wie Veränderung gelingen kann

„Als ich hergekommen bin, war es ein Tollhaus.“ Dieser Satz beschreibt den Ausgangspunkt eines klaren Veränderungsprozesses.

Was zunächst von Unruhe, unklaren Regeln und strukturellen Herausforderungen geprägt war, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem Ort des Lernens, der Verlässlichkeit und der gemeinsamen Verantwortung. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis klarer Entscheidungen und konsequenter Umsetzung.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die enge Zusammenarbeit innerhalb der Schulgemeinschaft. Lehrkräfte, Eltern und Schüler:innen wurden in den Prozess einbezogen und über Ziele sowie Maßnahmen informiert. So entstand Schritt für Schritt ein gemeinsames Verständnis dafür, wie ein positives Lernumfeld aussehen kann.

Heute zeigt sich: Entwicklung ist möglich – wenn alle an einem Strang ziehen und Ziele verbindlich verfolgt werden. Dieser Weg erfordert Mut, Ausdauer und Verbindlichkeit. Doch er lohnt sich: für ein respektvolles Miteinander, für bessere Lernbedingungen und für eine Schule, in der sich alle Beteiligten wohlfühlen und ihr Potenzial entfalten können.

Unser Anspruch: Wir gestalten Schule aktiv – mit Klarheit, Verbindlichkeit und dem gemeinsamen Ziel, erfolgreiches Lernen zu ermöglichen.

Den ganzen Artikel vom 26.04.2026 finden Sie hier als Download:

Die Presse - Als ich hergekommen bin, war es ein Tollhaus.